EWS – Seit über 135 Jahren Ihr Bildungspartner

Die EWS blickt auf eine mittlerweile über 50-jährige Bildungstradition zurück und startete ihre Erfolgsgeschichte 1964. Die Gründung geht zurück auf die Handelsschule Weiss in Wien, die bereits 1877 ihre Pforten öffnete.

Die Erfolgsgeschichte der Europa-Wirtschaftsschulen – EWS

  • 1964 Start der europäischen Lehrgänge – Gründung der Europa-Wirtschaftsschulen
  • 1964 Gründung der ESA – Europa-Sekretärinnen-Akademie
  • 1978 Kooperation mit den Handelskammern in London, Madrid, Paris und Wien
  • 1987 Gründung der EMA – European Management Academy und Start der Lehrgänge an den EWS
  • 1987 Studentenaustausch mit Amerika – Pace University, New York
  • 1991 Gründung der ITTA – und Start der Tourismus-Lehrgänge an den EWS
  • 1994 EWS werden Ausbildungszentrum der IATA International Air Transport Association mit Sitz in Montreal
  • 1994 Mitglied von BUSINET – europäisches Netzwerk für zwei- und dreijährige Business Schools Sitz Brüssel
  • 1994 Kooperation mit dem Mountbatten Internship Programm – Praktika in New York
  • 1995 Berechtigung durch das BMBWK zur Teilnahme am EU-Bildungsprogramm SOKRATES/ERASMUS für Auslandsstudien
  • 1996 Teilnahme am Mobilitätsprogramm von LEONARDO DA VINCI für Auslandspraktika
  • ab 1996 Auslandsstudien am New College Durham zur Erlangung des BA (Hons) Degree in Management, Business and Administration im 7. Semester
  • 2001 Start der Multimedia-Ausbildung
  • 2003 Verleihung der European University Charter durch die EU – die EWS werden Europäische Hochschule
  • 2005 Start der Event-Management-Ausbildung an den EWS
  • 2005 Aufnahme in die Liste der anerkannten Bildungsträger des WAFF
  • 2007 Verleihung der Erasmus University Charter durch die EU
  • 2008 Start der berufsbegleitenden Bachelor-Ausbildungen an den EWS
  • 2009 Zertifizierung durch die Zertifizierungsstelle für Aus- und Weiterbildungsanbieter des Landes NÖ und Aufnahme in die Liste der anerkannten Bildungsträger des Landes NÖ
  • 2011 Zertifizierung als nichtschulische Bildungseinrichtung –  BM für Inneres
  • 2012 Umzug in den neuen EWS-Campus in der Liechtensteinstraße 3, 1090 Wien
  • 2012 Rezertifizierung durch die Zertifizierungsstelle für Aus- und Weiterbildungsanbieter des Landes NÖ
    und Aufnahme in die Liste der anerkannten Bildungsträger des Landes NÖ
  • 2013 Zertifizierung durch Ö-CERT als Qualitätsanbieter
  • 2013 Start der Zertifizierungslehrgänge im Immobilienbereich in Zusammenarbeit mit Austrian Standards Plus GmbH
  • 2014 Start der berufsbegleitenden Ausbildungen im Bereich Event Management
    Kooperationsabkommen International Business Academy Kolding, Dänemark, für Vollzeit-Studien und Bachelor-Programme
    Bilaterales Abkommen mit der University of Brighton, UK, für Master-Programme im Bereich Eventmanagement
    Start des berufsbegleitenden Weiterbildungsprogrammes der EWS
    in Kooperation mit dem European College of Business und Management, London, UK,
    zur Erlangung eines internationalen Hochschulabschlusses (Bachelor Hons Degree)
  • 2015 Rezertifizierung durch die Zertifizierungsstelle für Aus- und Weiterbildungsanbieter des Landes NÖ
    und Aufnahme in die Liste der anerkannten Bildungsträger des Landes NÖ
  • 2016 Rezertifizierung durch Ö-CERT als Qualitätsanbieter
  • 2017 Kooperation mit Wittenborg University of Applied Sciences am EWS Campus

 

Verantwortlich für den Erfolg

  • 1877 – 1887 Prof. Robert Pöschl
  • 1888 – 1904 Prof. Alois Weiss
  • 1905 – 1932 KR Rudolf Krickl
  • 1933 – 1977 RegR Rudolf Krickl
  • 1977 – 2000 Dkfm. Kurt-Hans Kühling
  • ab 2000 Ingeborg Kühling-Garfield, Dr.jur.

 

Am Anfang war ….. die Handelsschule Weiss

Die EWS blickt auf eine mittlerweile 135-jährige Geschichte zurück und startete ihre Erfolgsgeschichte mit der Gründung der Handelsschule Weiss in Wien.

Diese Historie macht sie als Wirtschaftsschule besonders interessant, da sie durch alle geschichtlichen Veränderungen der letzten 135 Jahre ihre Spuren gezogen und Experten in die Welt gesandt hat.

Statistik: Schülerzahlen – Ein Auszug

  • 1900 – 900 Schüler
  • 1920 – 4.000 Teilnehmer
  • 1958 – 8.400 Teilnehmer